Förderverein Wi-Wa-Wunderland e.V.

für Kinder, Jugend und Familie

Der erste Großelterntreff

Professor Max Nonne und Frau [Henny Nonne], geb. HeyeDer erste Großelterntreff fand am 24. März 2010 in den Räumen des Office statt. Wir waren eine kleine Gruppe von interessierten älteren Damen, welche entweder bereits Enkelkinder betreuen oder in der Zukunft als sogenannte Leihomas aktiv werden möchten.

Eine Leihoma wird man, wenn eine Seniorin freie Zeit hat, die Enkelkinder nicht am Ort leben, sie aber gerne noch mit Kindern zusammen sein möchte und ihnen hilfreich zur Seite stehen will. Natürlich muß die Chemie zur jungen Familie stimmen und beide Seiten wollen das. Einige Beispiele gibt es schon in Eisenhüttenstadt dazu.

In unserem ersten Gespräch wollten wir eigentlich nur erfahren, gibt es für den Großelterntreff Interesse und welche Themen wären von Interesse. Wir hatten einen guten Einstieg gewählt: Wir sind von unseren Lebenssituiationen ausgegangen und haben dadurch eine offene Diskussion erreicht.

Eine Kollegin muß oft in Notsituationen (Krankheit des Enkelkindes) die Betreuung hier in Eisenhüttenstadt organisieren, da die junge Familie bei Berlin arbeitend, dringend im Arbeitsprozess eingebunden ist. Bei anderen Kollegen ist die Situation, dass sie regelmäßig für ihre Enkelkinder da sein dürfen, da die Eltern bis in den Abend hinein berufstätig sind. Die Diskussion hat gezeigt, daß vor allem viel Gesprächsbedarf zwischen den Eltern und den Großeltern besteht und dies oft für beide Seiten nicht einfach ist.

Ein musikalisches GeschenkEine interessante Frage ist auch, was Großeltern beachten müssen, wenn sie im Krankheitsfalle des Enkelkindes helfen. Weitere Themen werden Chancen und Gefahren im Umgang mit dem Computer durch das Enkelkind sein und natürlich die spannende Diskussion, was schenkt man dem Enkelkind.

Wir bedanken uns für die Teilnahme und freuen uns auf den 2. Großelterntreff, der voraussichtlich am 05. Mai statt finden wird. Wir werden dies noch einmal vorher ankündigen.

 

Das Team der Familienbildung

Sa, 10. April 2010 by Andre Pietsch
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